Freitag, Dezember 29, 2006

Anastasia

Juliana liebt sie heiß und innig: ANASTASIA - süße drei Jahre alt und Cute Factor One!


Ein absolutes Papamädchen!


Anastasia und Juliana gehen in den gleichen Kindergarten. Jeden Morgen umarmen sie sich erst einmal ganz herzlich - dabei wird einem ganz warm ums Herz. Juliana liebt sie über alles und schaut immer nach ihr. Sie gehört jetzt ganz offiziell zu den "Großen" (not sizewise, haha) und das freut sie. Ihren Platz der "süßen Kleinen" hat sie gerne an die bildhübsche Anastasia abgetreten, die jetzt - so wie Juliana früher - von allen betütelt und umschwärmt wird. Juliana will auch endlich eine "Große" sein - für mich ist und bleibt sie aber immer noch die "süße Kleine", mein Baby! :-)

Anastasia - gerade aufgewacht von ihrem Mittagsschlaf - muss sich gerade fragen: was will die Tante hier mit ihrer Kamera?? :-)


Und ihre süße zweijährige Schwester Nefeli - auch noch ganz verschlafen ...

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Donnerstag, Dezember 28, 2006

Loukas

So ein Fototermin kann ganz schön spannend sein, vor allem, wenn man erst seit zwei Wochen auf der Welt ist. Herzlich Willkommen, kleiner Loukas!


Das gute Aussehen hat ihm Mama Aphrodite (was für ein wunderschöner Name!!! - nomen est omen!) mit in die Wiege gelegt.


Was für ein Engel .... äh - Bengel! Den Mittelfinger habe ich gerade erst entdeckt - kein Witz! :-)

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Montag, Dezember 25, 2006

Christmas Eve







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Samstag, Dezember 23, 2006

Einmal werden wir noch wach ...

... heißa, dann ist Weihnachtstag! Strahlende Kinderaugen ... das Schönste an Weihnachten ...

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Mittwoch, Dezember 20, 2006

Die kleinsten Engel ...

... bringen das größte Glück! Beispielsweise beim Fotografieren. Juliana sah kürzlich auf meinem Monitor Babybilder und auf einmal meint sie ganz enthusiastisch: "Mami, fotografier' mich!" Your wish is my command, dachte ich mir und packte sofort meine Kamera aus ...




Und hier gibt's noch mehr Bilder von meinem kleinen (B)Engel: ***SLIDESHOW***

Nachdem wir ein paar Bilder gemacht hatten, wollte sie unbedingt mich fotografieren. Kein Problem, dachte ich mir, ist ja eine Digitalkamera :-) Dann kam ich aus dem Staunen aber doch nicht mehr heraus, als ich anschließend das Ergebnis sah: korrekter Bildausschnitt und einwandfrei fokussiert ... und das bei Blende 2.8 - WOW!!!



Nun wollte sie wieder fotografiert werden, und hat sich genau so hingesetzt wie die Mama ... Ist das nicht süß???





.... aber sie kann nie lange ernst gucken .... dann prustet sie wieder los mit ihrem ansteckenden Lachen ...


Ja, die kleinsten Engel bringen das größte Glück! MERRY X-MAS!!!

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Donnerstag, Dezember 14, 2006

Joel, Stella und Andorra ...

Sterne fallen nicht vom Himmel ... sie werden geboren. Darf ich vorstellen: Stella, 5 Wochen alt ...


Brüderchen Joel ist megastolz auf seine süße kleine Schwester


... und auf seine große :-) ..... Andorra!






















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Feedback

Ich freue mich immer riesig über Feedback - in diesem Zusammenhang ein ganz HERZLICHES DANKESCHÖN für alle Eure E-Mails und lieben Zeilen!! Sie motivieren mich jedes Mal auf's Neue .... Heute kam ein wunderschöne Mail von Ida, die ich ausnahmsweise mal posten möchte ... (Tausend Dank, liebe Ida, für Deine Zeilen ... und Deine Erlaubnis, sie online zu stellen!)

Liebe Conny,

gestern habe ich Dein Buch "Außergewöhnlich" in einem Zug verschlungen. Ich bin so begeistert von Deinem Werk, dass ich Dir das einfach mitteilen musste. Endlich mal ein Buch, in dem Kinder mit Down-Syndrom so dargestellt werden, wie sie wirklich sind: liebenswert, lebensfroh, lustig, aufgeweckt, neugierig, frech, trotzig, manchmal problematisch - wie alle Kinder dieser Welt! Die Bilder haben mich wirklich überwältigt. Sie sind wunderschön und sagen mehr als tausend Worte. Die Mütter und Väter leisten mit der ihnen zugewiesenen speziellen Verantwortung etwas wirklich Außergewöhnliches. Auch einen außergewöhnlichen Beitrag zu einer menschlicheren und liebevolleren Gesellschaft. Das Buch zeigt allen Schwangeren, dass die Diagnose Trisomie 21 noch lange kein Grund ist, das Leben in ihrem Bauch als nicht lebenswert einzustufen und dem Baby keine Chance zu geben. Es sollte Pflichtlektüre werden und in allen Frauenarztpraxen im Wartezimmer liegen!!

Erst kürzlich hatte ich diese Diskussion mit meiner Schwester, die mit 36 ihr erstes Baby im März erwartet. Die Ärztin hatte ihr dringend zu einer Amniozentese geraten. Da sie aber schon ein Kind im ersten Schwangerschaftsdrittel verloren hatte, wollte sie meinen Rat hören. Sie war sich nicht sicher, ob sie das Risiko der Fruchtwasseruntersuchung auf sich nehmen sollte. Natürlich kann man keinen definitiven Rat geben bzw. die Entscheidung einer Mutter nicht abnehmen. Ich berichtete also lediglich, dass ich mich in beiden Schwangerschaften gegen allzu viel Pränataldiagnostik entschieden hatte (obwohl mein Mann Genetiker ist und als Wissenschaftler zunächst mal ein Anhänger der modernen medizinischen Technik war). Meinen Mann konnte ich überzeugen, dass es nicht immer toll ist, genau zu wissen, ob oder ob nicht... Was hätte ich mit dieser Diagnose anfangen können, wenn ich ohnehin nicht im Stande gewesen wäre, dann die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen, die uns dann wohl nahe gelegt worden wären? Meine Schwester wurde zunächst recht aufgebracht. "Ein behindertes Kind käme für mich nie in Frage, so könnte ich nicht leben, alles, was ich mir aufgebaut habe, wäre im Eimer." Ich erzählte, dass bei meiner zweiten Tochter Klara bis fünf Wochen vor dem Geburtstermin alles hervorragend aussah, dennoch mussten sie sie dann vier Wochen vorher mit einem Notkaiserschnitt rausholen, weil sie nicht richtig versorgt war und ein Sauerstoffmangel drohte. (Klara ist heute zwei Jahre und es wurden keine bleibenden Schädigungen festgestellt.) Auch ein Kind, das nach einer perfekten Schwangerschaft mit "perfekten" Genen in einer komplikationslosen Geburt zur Welt kommt, kann später plötzlich von der Schaukel fallen und querschnittsgelähmt sein, eine Meningokokkensepsis bekommen oder an Leukämie erkranken. Ich fragte meine Schwester, was sie dann machen würde. Am Ende des Telefonats war sie überzeugt, dass sich für ein Kind entscheiden immer bedeutet, zu seinem Kind zu stehen, komme was wolle. Jedes Kind trägt das "Risiko" in sich, einem das ganze Leben umzukrempeln. Und wenn ich ehrlich bin, haben meine beiden Töchter (die große ist sechs) mein Leben auch ziemlich auf den Kopf gestellt.

Deine Tochter Juliana ist ein wunderschönes kleines Mädchen mit süßen Kulleraugen und einer Wahnsinnsausstrahlung. Ich kann mir gut vorstellen, dass Du sehr stolz auf sie bist. Genau wie alle anderen Mamis in Deinem Buch allen Grund haben, auf Ihre Kinder und sich selbst stolz zu sein.

Unsere Gesellschaft ist leider immer noch ein Haufen zum Teil ganz schön armer Menschen. Wenn man mitbekommt, dass sich Touristen beim Hoteldirektor und bei dem Reiseunternehmer beschwert haben und ihr Geld wieder haben wollten, weil am Nachbartisch behinderte Menschen im Speisesaal saßen und mit ihrer "unästhetischen" Art (???) zu essen und zu sprechen ihren Urlaub verdorben hätten, muss man feststellen: viele Leute sind wirklich schlimm behindert, SOZIAL behindert. Sie sind diejenigen, die das Problem sind und nicht die Kinder, die mit einem Chromosom mehr zur Welt kommen.

Meine große Tochter Anna kam nicht ehelich zur Welt, nach einer Schwangerschaft, die die Hölle war, die von Wehenhemmern und Diazepam geprägt war, und dann kam sie sechs Wochen zu früh wegen vorzeitiger Wehen und einer geplatzten Fruchtblase. Der leibliche Vater war während der Schwangerschaft gewalttätig, fünf Wochen nach der Geburt hat er mich über Nacht mit dem Kind auf die Straße gesetzt, wir hatten kein Zuhause, kein Geld, nicht mal ein Babybett, denn das stand ja bei ihm. Anna schlief die erste Zeit in einem Wäschekorb, ich hatte Depressionen, die neue Freundin zog beim Kindsvater ein. Wenn man solch eine Geschichte hört, wird vielleicht klar, dass es auch riesige Probleme geben kann, wenn ein "normales" Kind zur Welt kommt. Wenn ich lese, wie toll viele Väter auf die Diagnose reagiert haben, muss ich sagen: Hut ab! Gott gibt diese außergewöhnlichen Kinder wohl wirklich Eltern, die etwas Besonderes sind! Auf so tolle Papas hätte ich damals neidisch reagiert und auch gesagt "Warum ich?".

Jetzt bin ich wieder verheiratet, Klara ist unser gemeinsames Wunschkind (wobei auch Anna ein Wunschkind ist!), aber auch Klara brachte mich in den ersten vier Monaten an den Rand der Verzweiflung. Sie schrie wirklich pausenlos. Kein Ritual, das wir nicht probiert, kein Tipp, den wir nicht versucht hätten. Ich ging am Stock. Ich erinnere mich an Abende, die ich am Babyschaukelkorb verbrachte, in einer Hand den Föhn, mit dem ich sie warm anblies, mit der anderen hielt ich den Schnuller fest, mit der Hüfte schaukelte ich den Korb, mit einem Bein hielt ich die Tür zu, damit die Große nicht lauthals reinplatzt, und dabei sang ich noch "Lalelu", nichts, wirklich nichts half. Nur die Zeit...

Ich schreibe dies alles, um deutlich zu machen, dass es niemals einfach und alles eitel Sonnenschein ist, Mutter oder Vater zu sein. Wir wachsen mit der Herausforderung durch unsere Kinder. Hätte ich meine Kinder nicht, und wäre nicht alles so gewesen, wie es war, wäre ich heute nicht die, die ich bin. Man sieht vieles anders, Kleinigkeiten sind nicht mehr so wichtig. Ich streite nicht mit meinem Mann um die Fernbedienung, es zählt nur, dass wir zusammen und eine Familie und ein glückliches Eltern- und Liebespaar sind.

Ich habe beruflich neu angefangen und arbeite nun mit Kindern. Ich liebe Kinder sehr und bin ganz sicher, dass ich meine Kinder nicht mehr oder weniger lieben könnte, wenn sie das Down-Syndrom hätten. Wenn man die Bilder im Buch sieht, möchte man die süßen kleinen Spatzen alle mal richtig durchknuddeln mit ihrem herzlichen Grinsen und ihren neugierigen Augen. (Übrigens fiel in dem Buch mal der Begriff "Mongölchen", den ich persönlich überhaupt nicht schlimm finde, denn Mongolen sind bekanntlich sehr schöne Menschen!)

Bitte gib doch an all die Mamas und Papas weiter, dass ich das Buch, die Erfahrungsberichte und die Fotos ganz umwerfend finde und dass es auch Menschen in unserer Gesellschaft gibt, die keine Vorbehalte haben und ihre Kinder einfach hinreißend finden, so einzigartig wie sie sind.

Viele liebe Grüße,
Ida

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Montag, Dezember 11, 2006

Felix, Lilly und Hannah

Als ich ihn kennen gelernt habe, war er gerade mal süße drei Jahre alt und einfach außergewöhnlich charmant. Das war gestern, so kommt es mir jedenfalls vor. Heute ist Felix acht Jahre alt, geht in die zweite Klasse und ist immer noch ein Prince Charming, der alle Herzen höher schlagen lässt.


Und hier wartet ein kleiner Engel auf seinen Foto-Auftritt ...


Felix kleine Schwester Hannah - zuckersüß!


Die Kids hatten sich richtig auf die Foto-Session gefreut. So auch die 5-jährige Lilly, die aber vor ihrem "großen Auftritt" auf einmal klammheimlich in ihr Zimmer verschwunden war. Komisch, dachten wir uns, was macht sie denn da so lange??? Sie wollte doch unbedingt fotografiert werden ..... Auf einmal ging die Tür auf ... und hereim kam eine wunderhübsche Prinzessin, die sich in ihrem Zimmer die Lippen geschminkt und pinkfarbenen Nagellack aufgetragen hatte. Es war einfach zu süß, wir mussten uns das Lachen echt verkneifen.




Wie wär's mit einem witzigen Motiv für die Weihnachtskarte?


... oder doch lieber die "brave" Version?


Und dann ging's ans Lackieren. Wenn die große Schwester lackierte Fingernägel hat, darf die kleine nicht zurückstecken ....


Und weiter mit den Füßen ...


In diesem Sinne: Have a glamourous X-Mas! :-)

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Der Blick heute Morgen aus dem Fenster

Freitag, Dezember 08, 2006

Kleines Weihnachtsrätsel

Du fährst mit dem Auto und hältst eine konstante Geschwindigkeit.
Auf deiner linken Seite befindet sich ein Abhang.
Auf deiner rechten Seite fährt ein riesiges Feuerwehrauto und hält die gleiche Geschwindigkeit wie du.
Vor dir galoppiert ein Schwein, das eindeutig größer ist als dein Auto und du kannst nicht vorbei.
Hinter dir verfolgt dich ein Hubschrauber auf Bodenhöhe.
Das Schwein und der Hubschrauber haben exakt deine Geschwindigkeit.
Was unternimmst du, um dieser Situation gefahrlos zu entkommen???

Lösung unten ... (hier schon mal ein paar Tipps ;-)





LÖSUNG: Vom Kinderkarussell absteigen und weniger Glühwein trinken!!!! :-)

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Mittwoch, Dezember 06, 2006

Lustig, lustig, trallallalla ...

... gestern war Nikolaus-Abend da ..... und ich hoffe, das Stiefelputzen gestern Abend hat sich gelohnt :-)











Und allen Nicolas/Nikolas/Nikolaus/Niklas/Niclas/Klaus/Claus ..... einen wunderschönen Namenstag heute! :-)

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